Schutz verpflichtet

Schutz verpflichtet

partner-help

Aktion „Schutz verpflichtet”

MCS SAFETY entwickelt seine Produkte zwar in Deutschland bzw. in Europa. Allerdings ist die Produktion in Asien ansässig. Wir haben einen hohen Anspruch an die Qualität unserer Produkte und damit verbunden an unsere Produzenten. Dies betrifft nicht nur die reine Fertigung, sondern eben auch die sozialen und ökologischen Kriterien. Nachhaltigkeit ist eine der Säulen, auf denen unsere Marke MCS SAFETY aufgebaut ist. Neben einer 60-seitigen Working Charta, die unsere Ansprüche beinhaltet und die jeder Partner unterzeichnen muss, führen wir unregelmäßige und unangekündigte Kontrollen der Produktionsstätten durch. Wir arbeiten vor Ort beispielsweise  in Kalkutta/Indien mit Menschenrechtsorganisationen, die wir in ihrer Arbeit unterstützen und die uns helfen, die richtige, realistische Sicht auf die Möglichkeiten in der Fertigung einzunehmen. Wir haben bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass wir in unseren Handlungen sehr konsequent sind. Wir führen keine Verhandlungen und lassen keine Ausreden zu, falls gegen unsere Working Charta verstoßen wird.

Neben unserem eigenen Anspruch und dem Maßstab, den wir an uns unsere Partner anlegen, wissen wir, dass wir in einer global vernetzten Welt leben. Als Hersteller haben wir eine Verpflichtung gegenüber den Menschen, die in der Wertschöpfung für uns tätig sind. Aber auch die Natur ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Engagements. Wir emtwickeln und fertigen Schutzhandschuhe, vornehmlich aus Leder. Dies ist ein nachwachsender Rohstoff, dessen „Gewinnung“ allerdings durchaus umweltgefährdent sein kann. Wir achten darauf, dass unsere Partner nach bestem Wissen und Gewissen, auf dem höchstmöglichen technischen Stand energieeffizient produzieren. Maßnahmen wie die Installation von Regenauffangbecken, Solaranlagen etc. werden durch uns gefördert. Wir möchten der Verantwortung gerecht werden, die wir als Produzent haben.

Mit der Aktion „Schutz verpflichtet“ unterstreichen wir nochmals unser Engagement. Pro verkauftem Handschuh wird ein Cent in einen Fond gegeben, der dann am Jahresende unserer Partnerorganisation überreicht wird. In diesem Falle arbeiten wir mit der HELP e.V. zusammen, die diverse Projekte weltweit durchführt. Dies sind soziale sowie ökologische Maßnahmen, die immer das Ziel zur Selbsthilfe haben.

Unsere Aktion soll langfristig ausgebaut werden. Auch werden zukünftig mit mehreren Hilfsorganisationen kooperieren. Wir selber als MCS SAFETY werden den durch die Anzahl verkaufter Schutzhandschuhe resultierenden Spendenbetrag aus eigenen Kräften nochmals erhöhen. Diesbezüglich sprechen wir konkret auch unsere Fachhandelspartner an und bitten um ihre Mithilfe. Sei es die eigene Spende an HELP (den Kontakt vermitteln wir gerne) oder ein Beitrag zu unserer offiziellen Spende: Helfen Sie bitte mit, denn: Schutz verpflichtet!

zum Anfang

Projekte

Als Folge des Krieges in Afghanistan wurde zu Weihnachten 1979 die größte Flüchtlingswelle nach dem 2. Weltkrieg ausgelöst. 3 Millionen Flüchtlinge fanden Zuflucht in Pakistan und Iran und mussten unter menschenunwürdigen Bedingungen in Flüchtlingslagern leben. Im Juli 1981 gründeten Abgeordnete aller im Bundestag vertretenen Parteien und Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kirche die Organisation Help und riefen unter dem Motto „Deutsche helfen Afghanistan“ zu Spenden für die Flüchtlinge auf. Mittlerweile hat sich Help – Hilfe zur Selbsthilfe e.V. zu einer weltweit operierenden humanitären Hilfsorganisation entwickelt. Sie leistet Hilfe für Menschen, die in Not geraten sind, unabhängig von Herkunft, Religion, oder Weltanschauung. Not- und Katastrophenhilfe, aber auch langfristig angelegte Entwicklungshilfe- und Wiederaufbauprojekte sind Schwerpunkte unserer Arbeit, die sich ausschließlich nach dem Maß der Not richtet.

Wer_ist_Help_Bild_1

Eine besondere Verpflichtung der humanitären Arbeit ist für Help die Unterstützung von Flüchtlingen in aller Welt. Nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ fördert Help die Anstrengungen der Betroffenen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Aus diesem Grunde kooperiert Help auch immer mit einheimischen Partnerorganisationen, die die Lebensverhältnisse ihrer eigenen Landsleute, ihre Kultur und ihre Bedürfnisse besser verstehen und zu nutzen wissen als jeder „Experte“ von uns.

Heute leistet Help mit Spenden, Zuschüssen der Bundesregierung, der Europäischen Union, der Vereinten Nationen und anderen internationalen Gebern in vielen Ländern der Erde humanitäre Hilfe.

1JW0H6825.JPG

Einige Beispiele

  • Nothilfe in Kenia, Syrien, Pakistan und Japan
  • Rehabilitation und Wiederaufbaumaßnahmen in den Sektoren Gesundheit, Hausbau, Wasser- und Abwasser und anderer öffentlicher Infrastruktur in Afghanistan, Bangladesch, Pakistan, Haiti, in Südosteuropa und in den vom Tsunami betroffenen Ländern Südasiens
  • Integration von Rückkehrern und landwirtschaftliche Projekte in Afghanistan
  • Einkommensschaffende Maßnahmen in Südosteuropa, in Pakistan und in Japan
  • Landwirtschaftliche Rehabilitation, Ernährungssicherung und Wasserprojekte in Simbabwe
  • Medizinische Hilfe und nachhaltige Wasserversorgung für die sudanesischen Flüchtlinge im Grenzgebiet des Tschad zum Sudan
  • Ernährungssicherung, Wiederaufbau und Gesundheitsprojekte in Niger und Burkina Faso
  • Bildungsprojekte in Afghanistan

Help setzt erneuerbare Energien in seinen Projekten in und vermindert so CO²-Emmissionen.

Help setzt in seinen Projekten verstärkt auf klima- und umweltrelevante Aspekte. Dies macht Help z.B. durch den Einsatz von regenerative Energien und die Einhaltung von strengen Umweltstandards in den Länderbüros der Projektländer. Beispiele sind

Klimaschutz_Bild_1

Im Tschad baut Help solarbetriebene Bewässerungssysteme

  • Einsatz von Solarpumpen zur Trinkwasserförderung und Bewässerung in Indonesien, im Tschad und in Simbabwe
  • Verteilung von kompakten Solarsets zur Stromversorgung von kleinen Handwerksbetrieben in Afghanistan
  • Aufbau eines Müllbeseitigungs- und Recycling-Programms auf der indonesischen Insel Nias
  • Katastrophenprävention zum Schutz vor Überschwemmungen und Wirbelstürmen in Bangladesch

Help setzt sich auch in Deutschland für den Klimaschutz ein

Help ist der Meinung, dass die westlichen Industrienationen, als die mit Abstand größten CO²-Emittenten, nach dem Verursacherprinzip für die Klimaschäden und die Kosten der Anpassung an klimaneutrale Energieträger in den besonders betroffenen Entwicklungsländern aufkommen müssen. Im Rahmen der deutschen und europäischen Entwicklungszusammenarbeit müssen daher verstärkt finanzielle Mittel und Fachwissen eingesetzt werden, um vorhandene Schäden zu beseitigen und absehbare Katastrophen zu vermeiden. Gerade Deutschland hat hier, als weltweit führendes Land in der Entwicklung und im Einsatz erneuerbarer Energien, die Chance eine weltweite Vorreiterrolle zu spielen. Und auch die deutsche Industrie würde davon profitieren.

Um auf politischer Ebene für diese Ziele zu kämpfen, ist Help seit April 2007 Mitglied der Klima-Allianz, einem Zusammenschluss von bisher 80 Organisationen aus Entwicklungshilfe, Umweltschutz und Kirchen, die gemeinsam für mehr Klimaschutz in Deutschland und weltweit arbeiten. Das gemeinsame Positionspapier der Klima-Allianz finden Sie hier als Download.

Klima und Katastrophe

Der Zylon Nargis tötete in Myanmar 80.000 Menschen

Klimaschutz_Bild_2

In den letzten Jahren war Help bei zahlreichen Katastrophen auf der ganzen Welt im Einsatz. Dabei stellte Help fest, dass sich die Folgen des Klimawandels in den von Armut betroffenen Südländern immer stärker bemerkbar machen. So fegte im Mai 2008 der Zyklon Nargis über Birma hinweg, zerstörte tausende Häuser und es gab mindesten 80.000 Opfer. Im August 2008 gingen unerwartet heftige Regenfälle über den verarmten nordindischen Bundesstaat Bihar nieder, die eine Flutkatastrophe auslösten. 250.000 Häuser wurden zerstört, und 3,5 Millionen Menschen wurden obdachlos. Eine Katastrophe jagt die nächste. Im September 2009 kam es in Niger und Burkina Faso nach schweren Regenfällen zu Überflutungen und im August 2010 war es wieder Pakistan, das unter schweren Überschwemmungen zu leiden hatte. Der Klimawandel hinterläßt seine Spuren.

Längst belegen Studien renommierter Wissenschaftler, wie sie zum Beispiel im Weltklimarat vertreten sind, dass es direkte Zusammenhänge zwischen erhöhtem CO²-Ausstoß, der rapiden Steigerung der weltweiten Durchschnittstemperaturen und sich häufenden Naturkatastrophen gibt. Der Weltklimarat wurde gemeinsam mit Al Gore für seine Erkenntnisse und Warnungen dafür 2007 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Nur wenn auf allen Ebenen, in unserem Falle in der Not- und Entwicklungshilfe, dem Klimawandel entgegen gewirkt wird, können wir einen Klimakollaps und dadurch ausgelöste Flut-, Dürre- und Hungerkatastrophen verhindern.

zum Anfang

Presse

Gerne stellen wir den verehrten Vertretern der Presse Informationen zu unserer Aktion „Schutz verpflichtet“. Dies beinhaltet Pressemitteilungen; Logos; Bilder unserer Partner etc. Sehr gerne stehen wir oder unsere Partner auch für Interviews oder Fotos zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich gerne direkt an uns.

Pressemitteilung Schutz verpflichtet

Hier  klicken für das Logo Schutz verpflichtet

zum Anfang

Kontakt

MCS-Safety
Benrader Str. 50
D-47918 Tönisvorst

Fon: +49 (0) 2151 – 78888-28
Fax: +49 (0) 2151 – 78888-10
info@mcs-safety.de